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Naschen |
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Süßes richtig genießen |
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Wer beim Naschen ein schlechtes Gewissen bekommt, macht etwas falsch, sagen Ernährungsexperten. Wir sagen Ihnen, warum. |
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Naschkatzen sollten sich ihr süßes Laster nicht verwehren, sondern Pralinen, Schokolade & Co mit Lust schlemmen. Denn wer Süßes ohne Reue genießt, kommt mit viel kleineren Mengen aus. Das rät der Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (aid) e.V. in Bonn: |
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Wer gern Süßes isst, sollte sich kein Naschverbot auferlegen, weil sonst der Heißhunger wächst. |
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Legen Sie immer nur wenige Pralinen oder Schokolade-Stückchen auf einen kleinen Teller. Packen Sie den Rest wieder weg. |
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Genießen Sie Süßes in Ruhe – ohne sich von Fernseher, Zeitung oder Ähnlichem ablenken zu lassen. |
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Naschen Sie nicht, wenn Sie hungrig sind! |
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Verteilen Sie fünf kleinere Mahlzeiten über den Tag, damit der gefährliche kleine Hunger zwischendurch gar nicht erst aufkommt. Sind Sie berufstätig, können Sie sich beispielsweise Joghurt oder Obst auch von zu Hause mit in die Arbeit nehmen. |
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Betreiben Sie mal Ursachenforschung! Essen Sie Süßes meistens, um Ärger zu kompensieren oder gar aus Langeweile? Dann hätte ein neues Hobby, eine entspannende Musik, ein Gespräch mit Freunden vielleicht den gleichen Effekt wie die süßen Seelentröster. |
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© Wort und Bild-Verlag, Baiersbrunn |